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Der arme Karl Lauterbach. 


Hat sich 20 Jahre lang darum bemüht, Minister zu werden, und kaum hat er es geschafft, hat er auch den Ärger des Amtes mit am Hacken. 

Er fühlt sich bedroht, vor seinem Haus in Berlin sieht er Demonstrationen, wo sonst niemand welche sieht. 

Wie sagte Helmut Schmidt? "Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen." 

Nun ist Lauterbach kein praktizierender Arzt, sondern nur Gesundheitsökonom. 

Er untersucht, was Medizin besonders teuer macht. 

Zum Beispiel eine Maskenpflicht, die das gesamte Volk in eine Herde absurder Fressen verwandelt und der Industrie jedes Jahr Milliarden Euro Gewinn einbringt.

Seit neuestem findet Lauterbach, daß Entführungspläne seiner Selbstheit gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstießen. Wie viele seiner eigenen Ideen gegen jene verstoßen mögen, mag man gar nicht nachrechnen. 

Er wirkt auf manche charmant weil er wie der sprichwörtliche zerstreute Professor wirkt, was ihn in eine Tradition, selektiv oder falsch aus Studien zu zitieren, die seinen Machtvorstellungen dienlich sind, geführt hat, der er auch weiterhin folgt. Letztlich haben sich alle sein Vorschläge zur Corona-Bekämpfung als absolut sinnlos erwiesen. Lauterbach wird sehr wahrscheinlich als eine der fragwürdigsten Figuren der deutschen Nachkriegspolitik eine Fußnote der Geschichtsbücher werden. 

Es ist selbstverständlich absolut indiskutabel, ihn entführen zu wollen. Gleichgültig ob von links- oder rechtsradikalen Idioten. Es ist auch eine Frage des guten Geschmacks: Wenn ich jemanden entführen wollte, wäre er klug, schön oder reich. Ich würde mir niemals jemanden ins Haus holen, der wirklich allen Menschen auf den Wecker fällt. Nun hat der Karl ja die "Superkillervariante" von Corona als neue Angstparole ausgegeben. Angst machen ist alles, was er kann?


Meine gute Freundin U. vermutet übrigens, daß sich der Lauterbachkarl die Geschichte mit der Entführung selbst ausgedacht hat, damit er mal wieder auf den Titelseiten der Journaille zu sehen ist. Man kann ja nie wissen. Zutrauen würde ich es ihm. Ich traue ihm alles zu, wenn es um Aufmerksamkeit geht.